OA06 - Impact of COVID-19 on Cancer Management and Protection from Vaccines

Abstract titles and summaries were obtained from the WCLC website; abstracts were translated, edited, and summarized in German.

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OA06.03 - Serological Response to SARS-CoV-2 Vaccination in Patients Lung Cancer: A Mount Sinai-Led Prospective Matched Controlled Study 

Mehrheit der LC-Patienten zeigt eine mit gesunden Kontrollpersonen vergleichbare humorale Reaktion

Jorge E Gomez, Ananda Rodilla, Juan Manuel Carreño, et al.

Abstract Link

 

Für Patienten mit Lungenkrebs besteht laut den Studienautoren ein erhöhtes Risiko für schwere Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion. Daher bestand Anlass, Patienten mit Lungenkrebs zu impfen. Die bestehende erhebliche Wissenslücke, wie sich die demografischen und klinischen Merkmale von LC-Patienten auf die Reaktion auf SARS-CoV-2-Impfstoffe oder -Infektionen auswirken, wurde mit der vorliegenden Studie zur Erfassung einer prospektiven, längsschnittlichen Kohorte von LC-Patienten angegangen.

Eingeschlossen wurden 176 LC-Patienten jeden Stadiums, jeder Histologie, jeder SARS-CoV-2-Exposition/Impfung und jeder Krebsbehandlung. IgG-Antikörpern gegen das SARS-CoV-2-Spike-Protein wurde mit einem validierten, am Mount Sinai entwickelten Enzymimmunoassay (ELISA) quantifiziert sowie neutralisierende Antikörpertiter (NAbT) gegen das ursprüngliche SARS-CoV-2 und Omicron in einer Teilgruppe nach dem Booster. Als Kontrolle fungierten 114 altersgleiche krebsfreie Teilnehmer, die hinsichtlich Alter und ethnischer Zugehörigkeit gut aufeinander abgestimmt waren. Eine Untergruppe von 114 LC-Patienten erhielt zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs (66 % PfizerBNT162b2; 34 % Moderna1273).

Impfergebnisse:

  • Die Analyse der Anti-SPIKE-Ab-Titer zeigte für die überwiegende Mehrheit der LC-Patienten nach der Impfung eine ähnliche Reaktion wie die Kontrollen,
  • 5 % der Patienten hatten einen Titer von Null (p<0,0001).
  • Die Aufrechterhaltung der Titer im Laufe der Zeit war bei LC-Patienten signifikant niedriger als bei den Kontrollen (p=0,0018),
  • die Titer innerhalb der Krebsgruppe variierten signifikant stärker (p=0,002).
  • Es wurden keine Zusammenhänge mit dem Alter oder dem Raucherstatus festgestellt,
  • Behandlungseffekte waren als mögliche Ursache für Nulltiterfälle nicht auszuschliessen.
  • 35 % der Patienten erhielten einen Booster (dritte Dosis), bei der sich ihre Ab-Titer signifikant verbesserten (p<0,001).
  • Nach dem Booster wiesen sowohl die Kontrollen als auch die Patienten einen deutlich verringerten NAbT gegen Omicron auf, verglichen mit der angestammten Variante nach dem Booster,
  • ein beträchtlicher Anteil der LC-Patienten (21 %) hatte keinen nachweisbaren NAbT gegen Omicron, verglichen mit 3 % der Kontrollen.

Insgesamt zeigte die Mehrheit der LC-Patienten eine mit gesunden Kontrollpersonen vergleichbare humorale Reaktion. Bei einer kleinen, aber signifikanten Gruppe von Patienten blieb die Antikörperreaktion auf die Impfung aus und konnte nur teilweise durch Auffrischungsimpfungen wiederhergestellt werden und die neutralisierende Aktivität gegen Omicron nach der Auffrischungsimpfung war bei einer Untergruppe von LC-Patienten beeinträchtigt.

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OA06.04 - Immune Response after SARS-CoV-2 Vaccination in Lung Cancer Patients. Update of the Covid Lung Vaccine Cohort 

SARS-COV-2 Impfungen sind unabhängig von der systemischen Therapie sicher

Lucia Notario, Bibiana Quirant, Eudald Felip, et al.

Abstract Link

 

Bei Lungenkrebspatienten (LCp) kann die Infektion mit SARS-CoV-2 eine höhere Morbidität und Mortalität zur Folge haben. Daher wurde diesen Patienten die Impfung mit SARS-CoV-2 Impfstoffen (V) empfohlen. Über den Grad der Immunität nach der Impfung, mögliche Wechselwirkungen mit onkologischen Behandlungen und unerwünschte Wirkungen der V-Impfung in dieser Bevölkerungsgruppe war jedoch laut den Studienautoren wenig bekannt. Ziel der vorliegenden prospektiven Studie war es, die Immunantwort auf das SARS-CoV-2-Virus bei LCp zu bewerten. Zu den sekundären Zielen gehören V-bezogene AE, Auswirkungen von V auf das Überleben, Immunreaktion, Toxizität und Überlebensergebnisse bei Patienten >75 Jahren, (Re-)Infektion nach V, Komplikationen und Mortalität.

  • Vor der V wurde eine quantitative IgG-Spike-Bestimmung durchgeführt, um Patienten mit früherer Infektion, aber asymptomatischem Verlauf zu identifizieren.
  • Nach der V wurde die IgG-Bestimmung 3-6, 7-9 und 12 Monate nach der ersten (1) D wiederholt.
  • Es wurden V-bezogene AEs, serologische Ergebnisse, klinische Daten und die Überlebensrate erfasst.

Baseline:

  • Es nahmen 126 Patienten an der Studie teil.
  • 61,9% waren männlich, das mediane Alter betrug 66 Jahre (46- 83),
  • 88,1% hatten NSCLC, 76% hatten bei der Diagnose Stadium IV.
  • Die systemische Therapie umfasste orale EGFR/ALK/ROS1/RET/MET-Inhibitoren (19,9%), Immuntherapie (IT) (41,8%),
  • IT-Chemotherapie (CT) (14,1%)
  • CT (19,9%).
  • 9 p erhielten keine aktive Therapie.
  • 9 Personen hatten vor einer V-Dosis eine symptomatische COVID-Infektion, wobei 6 Personen einen positiven Ausgangs-IgG-Wert aufwiesen. In dieser Gruppe wurden keine impfstoffbedingten AE gemeldet. 4 weitere Patienten hatten ein positives Ausgangs-IgG.

Impfung:

  • Von den 126 Patienten erhielten 94,3 % MODERNA® im Rahmen des Krankenhausimpfprogramms für die 1. und 2. Dosis.
  • 97 Patienten (77 %) erhielten MODERNA® als 3. Dosis (D)gemäß den nationalen Gesundheitsrichtlinien.

Verträglichkeit und Titerverlauf:

  • Die AES bei 1-2D waren generell leicht, z.B. lokale Schmerzen (35%), Asthenie (6%) und Myalgie (4%),
  • bei Patienten >75 etwas häufiger, insbesondere nach 2D (42%, 15%, 42%).
  • häufigere Nebenwirkungen nach 3D waren Schmerzen (20,6%), Asthenie (6,2%) und Myalgie (7,2%).
  • Schmerzen nach 3D traten bei 21,1% der Patienten>75 auf.
  • Alle bis auf 1 Patient entwickelten nach 1-2D IgG.
  • Die medianen IgG-Spiegel betrugen 2228,9 UI/mL (9,91-8169) nach 3-6 Monaten (m), die nach 7-9 m aufrechterhalten wurden [2335,8 UI/mL, (87-3696)].
  • Alle Patienten >75 waren serokonvertiert.
  • 9 Infektionen traten nach V während der sechsten Pandemiewelle auf (alle a/paucisymptomatisch, keine Einweisungen).
  • 4 dieser 9 Patienten hatten 3D erhalten, 2 von ihnen waren Reinfektionen.
  • Es gab 32 nicht COVID-bedingte Todesfälle.

SARS-COV-2 Impfungen sind unabhängig von der systemischen Therapie in der untersuchten Kohorte von Lungenkrebspatienten sicher. Die meisten Patienten entwickelten nach 2D eine Immunität, die im Laufe der Zeit erhalten blieb. Die Infektionsraten waren niedrig, aber häufiger bei der Omicron-Variante und mit milderem klinischen Verlauf nach der Impfung. AE und Wirksamkeit waren unabhängig von den Altersgruppen ähnlich.

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OA06.05 - Impact of COVID-19 Pandemic on Proportion and Treatment Patterns for Stage I Non-small Cell Lung Cancer in the Netherlands 

Postoperative Komplikationen, akute Toxizität, 30- und 90-Tage-Sterblichkeit blieben niedrig, keine Behandlungsverzögerungen

Hans JM Smit, Olga CJ Schuurbiers, Jose Belderbos, et al.

Abstract Link

 

Ziel der Studienautoren ist es, die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Behandlungsmuster bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) im Stadium I in den Niederlanden zu untersuchen (n=7422 Patienten).

Ergebnisse:

  • 2020: jährliche Anzahl der NSCLC-Diagnosen im Stadium I im Vergleich zu 2018-2019 um 21 % reduziert (Mittelwert 2664 vs. 2094).
  • Insbesondere während der ersten COVID-Welle war die beobachtete Zahl der Diagnosen niedriger als erwartet.
  • folglich verminderten sich die Operationen und SBRT-Behandlungen während der ersten Welle stark.
  • In der Zwischenzeit und während der zweiten Welle erholte sich die Zahl der SBRT-Behandlungen jedoch stärker als die Zahl der Operationen.
  • 2020 wurde ein geringerer Anteil der NSCLC-Patienten im Stadium I operiert als in den Referenzjahren (38 % vs. 40 %, p=0,04).
  • 2020 wurde bei den operierten Patienten höhere Komorbidität.
  • Die Behandlungsverzögerungen nahmen im Jahr 2020 nicht zu.
  • mediane Aufenthaltsdauer im Krankenhaus und auf der Intensivstation 2020 kürzer als 2018-2019 (4 vs. 5 Tage, p<0,05; 1 vs. 2 Tage, p<0,05, jeweils).
  • postoperative Komplikationen & 30-Tage-Mortalität nicht signifikant unterschiedlich.
  • Bei den SBRT-Patienten im Jahr 2020 gab es keine signifikanten Unterschiede bezüglich Patientenmerkmale, Toxizität & 90-Tage-Mortalität vs. Referenzjahre.

Während der COVID-19-Pandemie wurden weniger Patienten mit NSCLC im Stadium I diagnostiziert. Die Autoren registrierten eine signifikante Änderung des Behandlungsmusters von der Operation zur SBRT. Frühe Ergebnisse waren von dieser Umstellung nicht betroffen und ostoperative Komplikationen, akute Toxizität, 30- und 90-Tage-Sterblichkeit blieben niedrig und es gab keine Behandlungsverzögerungen.

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OA05.06 - Early Diagnosis of Lung Cancer Among Younger vs. Older Adults: Widening Disparities in the Era of Lung Cancer Screening

Patienten mit Immuntherapie oder zielgerichteter Therapie mit geringerem Risiko für die COVID-19-Gesamtmortalität

Priyanka Senthil, Arian Mansur, Camille Mathey-Andrews, et al.

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Patienten mit Thoraxkarzinoma (TC) haben eine der höchsten Sterblichkeitsraten unter den Krebspatienten mit COVID-19. Die Studienautoren analysierten die Daten des COVID-19 and Cancer Consortium (CCC19) (NCT04354701), um die Auswirkungen der jüngsten systemischen Therapien auf die klinischen Ergebnisse von COVID-19 bei Patienten mit TC zu untersuchen (n= 900).

  • Durchschnittsalter: 70 Jahre (IQR 62-77),
  • 53 % weiblich, 79 % ehemalige oder aktuelle Tabakkonsumenten,
  • 56 % mit ECOG-PS von 0 oder 1,
  • 34 % mit aktivem, aber stabilem oder ansprechendem Karzinom.
  • 53% (N=477) mit mindestens einer systemischen Krebstherapie <3 Monate vor der COVID-19-Diagnose.
  • Chemotherapie mit oder ohne Immuntherapie häufigste Behandlung (51 %; N=242).
  • Nach medianem FU von 70 Tagen (IQR 28-180) 30-Tage-Gesamtmortalität bei Patienten, die eine systemische Krebstherapie erhielten, ähnlich hoch wie bei Patienten, die keine Krebstherapie erhielten (23 % bzw. 22 %).
  • niedrigste Mortalität bei Patienten mit einer Immuntherapie oder einer zielgerichteten Therapie (15 % bzw. 18 %), meistens palliativ.
  • Ähnliche Tendenzen wurden auch bei den sekundären Endpunkten festgestellt, wie beispielsweise Bedarf an Sauerstoffergänzung, Krankenhausaufenthalt, Aufnahme auf der Intensivstation und mechanische Beatmung. (vgl. Tabelle im Abstract).

Während beim Einsatz systemischer Behandlungen weiterhin Vorsicht geboten ist, sind Verzögerungen bei der Behandlung laut den Studienautoren möglicherweise nicht gerechtfertigt. Die Studie liefert nach Ansicht der Autoren beruhigende Daten darüber, dass Patienten, die eine Immuntherapie oder eine zielgerichtete Therapie erhalten, selbst im Rahmen einer palliativen Behandlung ein geringeres Risiko für die COVID-19-Gesamtmortalität zu haben scheinen.

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OA06.07 - Stereotactic Ablative Radiotherapy Before Resection to AvoId Delay for Early-Stage LunG Cancer or OligomEts

SABR-BRIDGE-Ansatz ermöglichte eine Behandlung mit minimalem Upstaging, wobei die meisten später nicht operiert wurden

Jonathan David Spicer, Julian O. Kim, Ian J. Gerard, et al.

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Die COVID-19-Pandemie führte gemäss den Studienautoren zu weltweiten Hindernissen beim Zugang zu Operationssälen; einige multidisziplinäre Thoraxonkologie-Teams gingen zu einem Paradigma der stereotaktischen ablativen Strahlentherapie (SABR, 30-34 Gy /1 Fraktion, 45-55 Gy/3-5 Fraktionen oder 60 Gy/8 Fraktionen, n=72) als Überbrückung bis zur geplanten Operation über, um eine sofortige radikale Behandlung zu ermöglichen. Dieser pragmatische SABR-BRIDGE-Ansatz wurde mit einer prospektiven Datenerhebung an vier Einrichtungen (3 Kanada, 1 USA) eingeführt; Die Studienautoren stellen nun die chirurgischen und pathologischen Ergebnisse dieses Ansatzes vor.

  • Nach SABR 26 Patienten mit Resektion, 46 Patienten nicht operiert;
  • Gründe für Operationsverzicht: Metastasen (n=2), Tod durch Nicht-Krebs (n=1), Warten auf eine Lungenoperation (n=13), Entscheidung des Patienten aufgrund eines günstigen Ansprechens auf die Bildgebung nach der SABR (n=30).
  • 62 % hatten vor der Resektion eine Biopsie.
  • häufigsten SABR-Schemata: 34 Gy /1 Fraktion (31 %) und 48 Gy in 3-4 Fraktionen (31 %).

Verträglichkeit:

  • SABR gut verträglich, mit zwei Grad 1-Toxizitäten (Schmerzen, 7,7%) und einer Grad 3-Pneumonitis (3,8%).

Chirurgisches Prozedere:

  • durchschnittliche Zeit bis zum chirurgischen Eingriff: 4,5 Monate nach Abschluss der SABR (Spanne: 2-17,5 Monate).
  • Resektion meist minimal-invasiv (n=19, 73 %),
  • 4 Patienten (15 %) auf Thorakotomie umgestellt,
  • 3 (12 %) hatten eine offene Operation geplant.
  • Bei 38 % (n=10) wurde die Operation aufgrund der SABR als schwieriger eingestuft.
  • zwei intraoperative Komplikationen (7,7 %, Verletzung der Pulmonalarterie)
  • 8 Patienten mit postoperativen Komplikationen (31 %, alle Grad 2, am häufigsten Luftlecks [n=5]).

Tumordaten:

  • Menge des verbliebenen Primärtumors: 0 % bis 90 %.
  • 13 Patienten (50 %) mit pCR, 19 (73 %) mit MPR.
  • pCR Raten bei zu einem früheren Zeitpunkt operierten Patienten höher (75 % innerhalb von 3 Monaten, 50 % nach 3-6 Monaten und 33 % nach ≥6 Monaten).
  • pCR-Rate bei Patienten ohne Gewebediagnose vor der Behandlung höher (91 % gegenüber 20 % bei Patienten ohne bzw. mit Gewebediagnose).
  • Bei 31 % (n=8) der Patienten wurde bei der Resektion eine Knotenerkrankung entdeckt, wobei die Hälfte davon N2 war (4/26=15 %).

Der SABR-BRIDGE-Ansatz ermöglichte eine Behandlung mit minimalem Upstaging, wobei die meisten nicht operiert wurden. Dies erschwert nach Ansicht der Autoren eine genaue Schätzung der pCR-Rate. Allerdings stimmt die gemeldete pCR-Rate mit den Daten früherer Phase-II-Studien überein. Die Operation war gut verträglich.

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